Das ersten Oktoberwochenende stand ganz im Zeichen des Jubiläums „900 Jahre Kloster Roggenburg".
Hier einige Impressionen der Vesper, des Festaktes und des Festgottesdienstes.
Abt Petrus-Adrian bei seiner Predigt in der Dankvesper:
„Liebe Freunde, ein Kloster kann nicht allein leben. Es braucht Menschen, die mittragen, die helfen, die sich verbunden wissen. Und vielleicht ist das Wort Freundschaft ein besonders schönes Wort für dieses Jubiläum. Es gibt viele Menschen, die Roggenburg nicht einfach nur kennen. Sie haben eine Beziehung zu diesem Ort. Sie freuen sich über das, was hier geschient. Sie helfen, wenn Hilfe gebraucht wird. Und sie tragen diesen Ort in ihrem Herzen. Dafür dürfen wir heute Abend von Herzen Danke sagen.
Und wir dürfen zugleich all jene in Gottes Hände legen, die uns vorausgegangen sind."
Den Festvortrag „Von Schwanen, Bibern und weißen Herren" hielt Prof. Dr. Christof Paulus (München), daran schlossen sich von Kilian Neuwirth (BR) moderierte Gesprächsrunden an, u.a. mit Generalabt Dr. Jos Wouters (Rom), unserem Abt, Dr. Theo Weigel (Bundesminister a.D.) und MaL Thorsten Freudenberger (Vorsitzender des Freundeskreises Kloster Roggenburg). Musikalisch wurde der Abend umrahmt vom „Ensemble Kellermann".
Den Festgottesdienst mit Bischof Dr. Bertram Meier (Augsburg), Generalabt Jos und Abt Petrus-Adrian feierten zahlreiche Priester und Gläubige mit. Es erklang die „Missa Windbergensis“ (gemeinsamer Chor aus Roggenburg und Windberg).
Anschließend wurde im Prälatengarten zünftig gefeiert.
Ad multos annos!




















